Heilpraktikerin Susanne Busch

Tel. 0172 / 868 44 14

AGB

Anmeldebedingungen – Seminare

Wir wünschen Ihnen und uns, dass wir diese Bedingungen nicht benötigen und, dass wir alle Dinge im Sinne eines guten zwischenmenschlichen Kontaktes und im Miteinander, besprechen und regeln können. Bitte rufen Sie uns deshalb an, wenn es Fragen oder Probleme gibt. Sollte jedoch der Fall eintreten, dass wir Bedingungen benötigen, dann gelten die nachfolgenden teilweise gesetzlich vorgeschriebenen Regelungen. Diese sind Bestandteils des Vertrages zwischen dem Teilnehmenden und dem Vermittler bzw. Veranstalter.

§ 1 Allgemeines
(1) Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, die Sie mit uns als Anbieter schließen. Soweit nicht anders vereinbart, wird der Einbeziehung gegebenenfalls von Ihnen verwendeter eigener Bedingungen widersprochen.
(2) Gegenstand des Vertrages ist die Buchung von Veranstaltungen.

§ 2 Zustandekommen des Vertrages
(1) Sie können ein verbindliches Angebot (Bestellung) zum Vertragsabschluss über den in § 1 Abs. 2 genannten Vertragsgegenstand über das Online-Buchungssystem unter heilpraktikerin-busch.de abgeben.
Dabei werden die zur Buchung beabsichtigten Seminare über die dafür jeweils vorgesehene Schaltfläche ausgewählt. Mit Eingabe der persönlichen Daten und dem Absenden dieser über die Schaltfläche „Absenden“ geben Sie ein verbindliches Angebot bei uns ab.
(2)  Sie erhalten nach dem Absenden der Bestellung eine E-Mail über den Eingang Ihrer Bestellung. Diese stellt die Annahme Ihres Angebots dar.
(3) Die Abwicklung der Bestellung und Übermittlung aller im Zusammenhang mit dem Vertragsschluss erforderlichen Informationen erfolgt per E-Mail zum Teil automatisiert. Sie haben deshalb sicherzustellen, dass die von Ihnen bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse zutreffend ist, der Empfang der E-Mails technisch sichergestellt und insbesondere nicht durch Spam-Filter verhindert wird.

§ 3 Zahlungsmodalitäten
(1) Bei Anmeldung erfolgt eine Anzahlung von 100,00 € per Überweisung auf unser Konto bei der Deutsche Apotheker und Ärztebank Thüringen ( APO-Bank Thüringen), IBAN: DE39 3006 0601 0006 9637 65 , BIC: DAAEDEDDXXX- spätestens 7 Tage nach Erhalt der in § 2 Abs. 2 genannten Bestellbestätigung.
(2) Die restliche Seminargebühr ist spätestens 21 Tage vor Beginn des Seminares auf das in (1) genannte Bankkonto zu überweisen.
(3) Die Bezahlung der Hotel-Unterkunft hat direkt an das jeweilige Hotel vor Ort zu erfolgen.

§ 4 Vorbehalt
Die in der Ausschreibung genannte Seminarleitung kann durch eine gleich qualifizierte Leitung ersetzt werden.

§ 5 Umbuchung und Rücktritt durch Seminarteilnehmer
(1) Umbuchungen werden nach den konkret anfallenden Kosten berechnet.
(2) Ein Rücktritt hat schriftlich zu erfolgen.
(3) Erfolgt der Rücktritt 15 Tage vor Seminarbeginn oder früher wird eine Kostenpauschale von 100,00 € pro Person fällig.
Erfolgt der Rücktritt 14 Tage vor Seminarbeginn, werden 100% der Seminargebühr und 100% der Hotelkosten fällig. Dasselbe gilt bei Nichterscheinen oder Abbruch des Seminares.
Es steht Ihnen frei nachzuweisen, dass ein Schaden durch den Rücktritt entweder gar nicht oder in geringerer Höhe entstanden ist.
Die Rücktrittskosten können für bestimmte Risiken durch eine Reise-Rücktrittskosten-Versicherung abgesichert werden. Diese Versicherung wurde empfohlen von: Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. und Deutscher Tourismusverband e.V.

§ 6 Rücktritt durch Seminarveranstalter
(1) Die Mindestteilnehmerzahl beträg 4 Personen. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl kann das Seminar spätestens 7 Tage vor Seminarbeginn abgesagt werden. Im Falle unvorhersehbarer Ereignisse kann die Absage auch kurzfristiger erfolgen.
(2) Alle bereits getätigten Zahlungen werden dann voll zurückerstattet.
(3) Darüber hinaus bestehen keine weiteren Ansprüche. Insbesondere haften wir nicht für Schäden, die eintreten, weil die Veranstaltung nach (1) ausfällt.

§ 7 Haftung und Verjährung
(1) Bei fahrlässig verursachten Sach- und Vermögensschäden haften der Anbieter und seine Erfüllungsgehilfen nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, jedoch der Höhe nach beschränkt auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schäden.
(2) Wir haften nicht für vermittelte Fremdleistungen, wie etwa die Hotelleistungen.
(3) Jeder Teilnehmer erklärt mit der Anmeldung , dass er selbst die volle Verantwortung für sein eigenes Handeln während der gesamten Seminardauer trägt, dass er ausreichend versichert und den Veranstalter, bzw. die Seminarleitungen und den Vermieter von diesbezüglichen Haftungsansprüchen frei stellt.
(4) Eventuell auftretende Mängel im Seminar sind unverzüglich der Seminarleitung und / oder dem Veranstalter anzuzeigen. Es besteht eine Mitwirkungspflicht des Teilnehmers bei der Mängelbeseitigung
(5) Ansprüche wegen Mängeln verfallen, wenn sie nicht innerhalb eines Monats nach Seminarende gegenüber dem Anbieter schriftlich geltend gemacht werden. Hiervon unberührt bleiben Ansprüche, die auf Handlungen wegen Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

Die Mängelansprüche verjähren nach einem Jahr. Ausgenommen von der Verkürzung der Verjährung sind Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit oder aufgrund von grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachten Schäden. (Zur wirksamen Verkürzung der Verjährung erforderlich)

§ 8 Rechtswahl, Erfüllungsort, Gerichtsstand
(1)  Es gilt deutsches Recht. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird.
(2)  Erfüllungsort für alle Leistungen aus den mit uns bestehenden Geschäftsbeziehungen sowie Gerichtsstand ist unser Sitz, soweit Sie nicht Verbraucher, sondern Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen sind. Dasselbe gilt, wenn Sie keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder der EU haben oder der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Die Befugnis, auch das Gericht an einem anderen gesetzlichen Gerichtsstand anzurufen, bleibt hiervon unberührt.